
Andreas Sudermann
Finanzen und WirtschaftlichkeitRechnet nach, was ein Vorhaben trägt. Beantwortet die Frage, die zuletzt kommt und zuerst gestellt gehört: Rechnet sich das, und woran messen wir es?
Ihre Leute wissen, wo es klemmt. Nur saßen sie noch nie alle an einem Tisch.

Fünf Tage mit Ihrer gesamten Führungsmannschaft: dieselben Abläufe sehen, dieselben Zahlen kennen, am Ende denselben Plan tragen. Für mittelständische Unternehmen, die spüren, dass es so nicht weitergeht — und genau wissen wollen, wo sie ansetzen.
Die Performance Week wird von den Menschen geführt, die sie entwickelt haben. Wer die Woche bucht, bekommt sie — nicht ein Team, das danach benannt wird. Für Architektur, Gutachten und rechtliche Einordnung arbeiten wir zusätzlich mit unabhängigen Sachverständigen.

Rechnet nach, was ein Vorhaben trägt. Beantwortet die Frage, die zuletzt kommt und zuerst gestellt gehört: Rechnet sich das, und woran messen wir es?
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Jeder kennt seinen Abschnitt. Niemand hat je das Ganze gesehen. Sobald die Kette hängt, zeigen sich die Stellen, an denen Arbeit im Kreis läuft.

Vierzig Stäbe. Links stehen sie in Reihe, in der Mitte lösen sie sich, rechts stehen sie wieder — anders. Kein Umbau um des Umbaus willen: am Ende steht eine Ordnung, die trägt.
Niemand sucht eine Performance Week. Gesucht wird jemand, der ein bestimmtes Problem löst — und dann bleibt, bis es läuft.
„Wir haben eine Strategie. Sie kommt nur nicht an."
Die Lage: Das Papier liegt vor, oft von einer namhaften Beratung. In den Abläufen ist davon nichts angekommen, weil niemand die Kette von der Anfrage bis zur Lieferung je vollständig gesehen hat.
Was wir tun: Wir hängen Ihren echten Prozess an eine Wand — mit allen Beteiligten im Raum. Was danach entschieden wird, entscheidet Ihre Organisation selbst, nicht wir.
„Jeder macht seine Arbeit richtig. Das Ergebnis stimmt trotzdem nicht."
Die Lage: Vertrieb verspricht, Technik liefert, Produktion trägt die Folgen. Einzeln ist jeder Schritt sauber; zusammen entsteht Nacharbeit, die in keiner Kostenstelle auftaucht.
Was wir tun: Wir beziffern die Übergänge zwischen den Bereichen — die Stellen, an denen Arbeit im Kreis läuft. Aus dem Bauchgefühl wird eine Zahl, über die man entscheiden kann.
„Ein wichtiger Kunde hat uns die gelbe Karte gezeigt."
Die Lage: Zu teuer, zu langsam, zu unflexibel — und eine Frist, die in Monaten läuft. Intern weiß jeder, dass sich etwas ändern muss, aber niemand weiß, womit man anfängt.
Was wir tun: Wir suchen die zwei Veränderungen, die dieser Kunde vor Jahresende tatsächlich bemerkt, und setzen sie mit Ihren Leuten um. Der Rest kommt danach.
Jeder Tag hat ein Ergebnis, das am Abend an der Wand hängt. Kein Tag endet mit „darüber reden wir nächstes Mal“.
Ihr Kernprozess von der Kundenanfrage bis zur Lieferung — erstmals vollständig und gemeinsam an einer Wand. Hier fallen die Lücken auf, die im Tagesgeschäft niemand sieht, weil jeder nur seinen eigenen Abschnitt kennt.
Die unbequeme Frage, ehrlich beantwortet. Aus den Antworten entstehen die Anforderungen an alles Weitere — nicht aus einem Zielbild, das von außen kommt.
Was sofort geht, was ein Jahr braucht, was strukturell ist. Jede Initiative bekommt eine Messgröße. Ohne Messgröße kommt sie nicht auf die Liste.
Wofür steht das Unternehmen, und was heißt das für den Markt? Dazu die ehrliche Einordnung, wo Digitalisierung und KI wirklich tragen — und wo sie nur ein Etikett wären.
Die Startinitiativen mit Verantwortlichen, Messgrößen und Terminen. Ein One-Pager für die Organisation. Und die Zusage der Geschäftsführung, die den Rahmen trägt.
Die Performance Week ist die mittlere Stufe, nicht die erste. Wer erst sehen will, ob wir zueinander passen, fängt kleiner an — und was Sie vorher investiert haben, rechnen wir an.
Wir werten aus, was von außen sichtbar ist — Markt, Wettbewerb, Auftritt, Ausschreibungen, öffentliche Kennzahlen — und ergänzen es um eine kurze Befragung Ihrer Führungskräfte. Sie bekommen einen Befund, den Sie so nicht erwartet haben. Zwei Wochen.
Ein Tag mit Ihrem Führungskreis nach derselben Methode, verdichtet. Für Unternehmen, die keine fünf Tage freimachen können oder erst einmal erleben wollen, wie wir arbeiten. Ab sechs Teilnehmenden.
Die vollen fünf Tage mit bis zu fünfzehn Teilnehmenden, Vor- und Nachbereitung, Befragung, Auswertung und Ergebnisdokumentation. Umfang und Aufwand stimmen wir vorher ab — Sie wissen vor der Beauftragung, was Sie bekommen.
Die Umsetzung danach, Abschnitt für Abschnitt beauftragt, mit einem festen Ergebnis je Abschnitt. Auf Wunsch mit einem erfolgsabhängigen Anteil — dann verdienen wir mit, wenn die Zahlen sich bewegen.
Standortbestimmung und Kompakttag werden auf die Performance Week angerechnet, wenn Sie innerhalb von sechs Monaten beauftragen.
Fünfzehn Führungskräfte, fünf Tage — das sind fünfundsiebzig Personentage, die nicht im Tagesgeschäft stattfinden. In vielen Unternehmen wiegt das schwerer als unser Honorar, und wir sagen das lieber selbst, als dass Sie es uns vorrechnen.
Die tatsächliche Belastung Ihrer Organisation. Deshalb liegen die Tage in der Regel verteilt und nicht am Stück, deshalb gibt es den Kompakttag, und deshalb hat jeder Tag ein Ergebnis, das am Abend an der Wand hängt.
In einem Werkzeugbau reicht eine einzige eingesparte Überarbeitung, um die Woche zu bezahlen. Das ist kein Versprechen — es ist die Größenordnung, in der wir uns bewegen.
Nach der Woche haben Sie ein Ergebnis und keine Bindung. Ob die Umsetzung mit uns weitergeht, entscheiden Sie danach — nicht vorher.
Die eigentliche Arbeit beginnt nach dem Konzept. Deshalb endet unsere Begleitung nicht am Freitagnachmittag: Wir bleiben in der Umsetzung, bis die ersten Ergebnisse messbar sind — mit einem Steuerungsformat, das Ihre Leute selbst führen können, und mit einer Technologieseite, die vorhandene Daten nutzbar macht statt neue Systeme zu verkaufen.

Ein Format im 14-Tage-Takt, maximal fünf aktive Initiativen, jede mit Steckbrief und Messgröße. Verantwortung bleibt in den Bereichen.
Wir begleiten die Initiativen, die als Erstes zahlen — nicht alle gleichzeitig. Erstes Ergebnis in sechs Wochen, nicht im nächsten Geschäftsjahr.
Zuerst messen, was heute niemand misst. Dann auswerten, was ohnehin vorliegt. Erst danach Modelle. Wer die Reihenfolge dreht, baut Piloten, die nie in Betrieb gehen.
Fertigung, Bauwirtschaft, öffentlich-rechtliche Großorganisation — drei völlig verschiedene Häuser. In jedem dieselbe Bewegung: von der Vermutung zur Zahl, von der Zahl zur Entscheidung.
Über 80 Prozent des Umsatzes hingen an einer Branche, der größte Kunde allein an einem Bereich, der sich gerade wegdreht. In der Woche wurde aus dem Bauchgefühl eine Zahl — und aus der Zahl ein Weg vom austauschbaren Fertiger zum Lösungsanbieter.
„Diese Klarheit, die wir hier im Raum über elf verschiedene Rollen hinweg haben, hatten wir die letzten zwei Jahre nicht — obwohl vor zwei Jahren eine Strategieberatung da war.“Führungskreis, nach Tag 2
Nach der Übernahme liefen zwei gewachsene Organisationen nebeneinander weiter — eigene Abläufe, eigene Systeme, eigene Wahrheiten. Die Post-Merger-Integration begann nicht mit einer Zielorganisation, sondern mit der Frage, was heute tatsächlich wie läuft. Erst danach ließ sich entscheiden, was bleibt.
Eine beschlossene Neuausrichtung der gesamten IT — mit einem Zeitplan, der sich nicht am Quartal orientiert, sondern an Gremien, die zweimal im Jahr tagen. Die Aufgabe war weniger die Zielarchitektur als die Frage, wie man in einer Organisation steuert, die Personalabbau grundsätzlich ausschließt.

Das hängt an drei Dingen: wie viele Menschen dabei sind, an wie vielen Standorten wir arbeiten und wie viel Vorbereitung nötig ist. Sie bekommen die Zahl im ersten Gespräch — bevor Aufwand entsteht und ohne dass Sie etwas offenlegen müssen. Und wenn die volle Woche zu groß ist, sagen wir Ihnen, womit Sie stattdessen anfangen können.
Nein. In der Praxis liegen die Tage oft über mehrere Wochen verteilt, weil die Organisation zwischen den Tagen arbeiten muss. Wichtig ist nicht der Block, sondern dass zwischen den Tagen tatsächlich etwas passiert.
Die Geschäftsführung und die Bereiche, die den Kernprozess tragen — typischerweise Vertrieb, Konstruktion, Produktion, Projektmanagement und IT. Erfahrungsgemäß tragen 12 bis 20 Prozent der Teilnehmenden die Veränderung wirklich. Diese Menschen zu erkennen, ist Teil der Woche.
Wir liefern kein Zielbild von außen. Wir machen sichtbar, wie Ihr Geschäft heute tatsächlich läuft, und lassen Ihre Leute daraus die Veränderung ableiten. Das ist unbequemer und dauert länger im Raum — dafür trägt die Organisation das Ergebnis hinterher selbst.
In aller Regel nicht. Der erste Schritt ist fast immer, zu messen, was heute niemand misst, und auszuwerten, was ohnehin vorliegt. Beides braucht kein neues System. Wo wirklich Modelle sinnvoll sind, sagen wir auch, was das an Vorarbeit und Zeit kostet — und wo es sich nicht lohnt.
Es bleibt bei Ihnen. Wir arbeiten unter Vertraulichkeitsvereinbarung, und wir nennen Kundennamen grundsätzlich nur mit schriftlicher Freigabe — deshalb stehen auf dieser Seite Zahlen, aber keine Logos.
Kein Pitch. Wir hören zu, was bei Ihnen gerade klemmt, und sagen ehrlich, ob die Performance Week dafür das richtige Format ist — oder ob etwas anderes schneller hilft.
info@proseed-consulting.comAntwort in der Regel am selben Werktag.
Wir sitzen in Bielefeld und arbeiten bundesweit vor Ort — Schwerpunkt Nordrhein-Westfalen und Süddeutschland.